Sie suchen nach einem Konzept, eine große Menge Daten schnell, sicher und zentral in Ihrem Unternehmen bereitzustellen?

Dann sind sicher unsere Storage-Lösungen etwas für Sie!

Je nach Anforderungen an Geschwindigkeit, Kapazität, Skalierbarkeit und Sicherheit liefern wir DAS-, NAS- oder SAN-Systeme.

Zum Vergleich:

  • USB2.0 40...60MB/s
  • NAS 30...60MB/s
  • DAS/SCSI intern 200...300MB/s
  • SAN 600...1000MB/s

DAS - Direct Attached Storage

Bei DAS-Systemen (Direct Attached Storage) wird ein Server um einen SCSI-Controller erweitert, an dessen externen Anschluss ein Storage-System angeschlossen wird. In dem externen Gehäuse befinden sich die Einschübe zur Aufnahme der Festplatten, die RAID-Eigenschaften werden am SCSI-Controller im Server konfiguriert. Durch den SCSI-Controller verhalten sich die externen Festplatten wie interne Laufwerke - sowohl in Bezug auf die Performance als auch auf die Verwaltung.

NAS - Network Attached Storage

Beim NAS-System (Network Attached Storage) kommt ein externes Festplattengehäuse mit kompletter interner Verwaltung und Netzwerkanschluss zur Verwendung. Die Konfiguration findet über einen Browser statt. NAS stellt die günstigste Möglichkeit dar, viel Speicher im Netzwerk zur Verfügung zu stellen, ist allerdings von der Geschwindigkeit her anderen Systemen unterlegen.

SAN - Storage Area Network

In einem SAN (Storage Area Network) stellt ein spezieller Switch den zentralen Knoten dar. Dieser Switch verbindet einerseits die Festplatten-Gehäuse und andererseits die das SAN verwaltende Server. Zur Verbindung der Komponenten untereinander werden gerne Lichtwellenleiter-Kabel genutzt, um eine möglichst hohe Bandbreite zwischen den Geräten zu stellen. Die Server ihrerseits stellen dem Nutznetzwerk den Speicher zur Verfügung.

Die Speicherkapazität kann hier mit zwei bis vier TeraByte beginnen und kann leicht auf über 30TB erweitert werden. Die Kommunikation zwischen den Servern und den Plattenstapeln findet dabei bevorzugt über das FibreChannel-Protokoll statt und gewährt Übertragungsraten zwischen 600 und 1000MB pro Sekunde, was die Übertragungsraten von internen SCSI-Festplatten etwa um den Faktor Drei übersteigt.

Zum Vergleich: USB2.0 bringt es auf ca. 60MB/s.

Um einen "Single-Point-Of-Failure" zu vermeiden, sollten räumlich getrennte Server auf gespiegelte Festplattenstapel zugreifen können.